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Osteopathie bei Babys und Kindern

Die ersten Lebensmonate sind für Babys von zahlreichen Anpassungsprozessen geprägt, die durch verschiedene Kräfte beeinflusst werden, welche während und nach der Geburt auf den Körper des Neugeborenen wirken. In manchen Fällen kann es dabei  zu Anpassungsschwierigkeiten kommen, die sich in Symptomen wie starker Unruhe, Bewegungseinschränkungen, Verdauungsproblemen oder bevorzugter Kopfhaltung (Lieblingsseite) äußern können.
Eine osteopathische Behandlung kann dabei als ergänzende Maßnahme zur Förderung des Wohlbefindens des Kindes beitragen. Durch sanfte, manuelle Techniken wird versucht Spannungen im Gewebe zu lösen, die Beweglichkeit zu fördern und dabei die natürlichen Entwicklungsprozesses des Körpers zu unterstützen. 
Dabei ist es mir ein Anliegen die Eltern bestmöglich in den Prozess zu integrieren und den Neugeborenen damit zu einem möglichst unbeschwerten Einstieg ins Leben zu verhelfen.
 
Auch in den späteren Jahren kann Osteopathie eine begleitende Unterstützung darstellen. Kinder müssen sich lange Zeit immer wieder anpassen, sie lernen laufen, sprechen und ihre Umwelt kennen. Dabei kann es zu Stürzen, Verletzungen oder Infektionen kommen, welche das Gleichgewicht des Körpers stören und zu Beschwerden führen können. Die Osteopathie versucht auch hier mittels angepasster, manueller Techniken Spannungen zu lösen, Beweglichkeit zu verbessern und damit die natürliche Entwicklung des Kindes zu fördern. 


Um meinen Patientinnen und Patienten eine möglichst hochwertige Behandlung zu gewährleisten habe ich, zusätzlich zu meinem Master of Science in Osteopathie, eine 1,5 jährige Weiterbildung an der Osteopathie Schule Deutschland zur Kinder- und Säuglingsosteopathin absolviert und bemühe mich, mich auf diesem Gebiet stets fort- und weiterzubilden.

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